HARTWIG BARTE-HANSSEN

                        organist & composer


28.12.2020 - Norddeutsche Rundschau

Belastende Zeit für Kirchenmusik

Kantor Hartwig Barte-Hanssen steuert mit Ideen gegen das Corona-bedingte Schweigen der Chöre
in den Gotteshäusern

Von Ilke Rosenburg
WILSTER
Es ist fraglos eine belastende Zeit”, sagt Hartwig Barte-Hanssen, Kantor und Organist der Kirchengemeinde Wilster. Die Pandemie hat ihn ebenso wie seine Berufskollegen extrem gefordert, bedeutet für die musikalische Arbeit tiefgreifende Einschnitte. Glücklicherweise konnte er zumindest Akzente auf die Begleitung von Gottesdiensten und Andachten legen, im harten Lockdown via Videobotschaft.
Doch die andere Arbeit musste ruhen. Drei Chöre leitet der Kantor in der Kirchengemeinde Wilster. Die Proben mit den Sängerinnen und Sängern war nur kurz unter hohen Corona-Auflagen möglich, Konzertauftritte aber gar nicht. “Das schweigt alles.” Umso größer seine Freude, die Gottesdienste musikalisch zu begleiten. Das sei vielleicht sogar intensiver gewesen als vor Corona. In der Zeit der Lockerungen nutzte er umgehend die Möglichkeit, den Gottesdienst gemeinsam mit einer Sängerin oder einem Sänger zu begleiten, da die Besucher ja nicht zur Orgelmusik singen durften.
In dieser gesamten Zeit habe sich eine
geniale Zusammenarbeit” mit dem Theologen Timo Milewski bei der Gottesdienstgetaltung entwickelt. Wir haben uns theologisch und kirchenmusikalisch die Bälle zugeworfen”, sagt Barte-Hanssen. So gab es am ersten Adventssonnabend eine musikalische Abendandacht, bei der alle nach den Abstandsvorgaben möglichen Plätze besetzt waren. Die Andacht war zunächst gar nicht geplant, wir hatten überlegt, etwas anbieten zu wollen, das den Menschen Freude bereitet.”

                       Wechselbad
                       der Gefühle


Und die Entscheidung war richtig, die Resonanz ausgesprochen positiv. Ebenso auf die Andachten an den Lichterdonnerstagen in Wilster, von denen die letzte wegen des Lockdowns nicht mehr gefeiert werden konnte. Er sei in dieser Zeit “etwas unlithurgischer” geworden. So wurde beispielsweise
Lasst uns froh und munter sein zum Thema des zweiten Advents, des Nikolaustages.Es war ein sehr schöner Gottesdienst mit Pastorin Telse Möller-Göttsche über den Mythos der Legende bis hin zur theologischen Aussage.” Die Intensität der der musikalischen Gottesdienst- und Andachtsbegleitung steht die völlig brach liegende Konzertarbeit gegenüber. Ein Wechselbad der Gefühle. “Das schmerzt uns Kirchenmusiker sehr.”

Hartwig-Barte-Hanssen-50p

Zu den Gottesdiensten und Andachten, im harten Lockdown auch per Online-Video, kann Hartwig Barte-
Hanssen die Orgel für Zuhörer erklingen lassen, FOTO: ILKE ROSENBURG                                      

Gerade in der Weihnachtszeit füllten sich die Kirchen mit vielen Menschen, die sich auf das Fest einstimmen lassen wollten. Das beginne normalerweise schon am ersten Adventswochenende mit dem Gospelkonzert in der dann stets vollen St.-Bartholomäus-Kirche.
Aber: ”Kein Weihnachtsoratorium, kein Chorkonzert. Und das ist nicht nur schwer für uns Leiter, sondern auch für die Sänger und Musiker.” Da habe sich viel Frustration breit gemacht. Über die sozialen Medien habe man sich gegenseitig getröstet. Und für einen kurzen Zeitraum sei die Chorprobe auch möglich gewesen, das habe trotz der Abstands- und Hygiene-Auflagen vielen gut getan.
Das Konzertprogramm habe ebenfalls gelitten, er arbeite immer wieder an Ersatzprogrammen. Um vorbereitet zu sein, denn sobald es wieder Lockerungen gibt und Konzerte möglich sind, soll umgehend den Menschen die Musik geboten werden. ”Die Gemeinde soll sehen: Wir bleiben am Ball und sind voller Zuversicht.”

Darum hat er auch ein Programm ausgearbeitet, bei dem zwar schon manches ausfallen musste. Aber Hartwig Barte-Hanssen hält die Planung für Konzerte nach dem 10. Januar in der Kirche aufrecht, zu denen sich die Besucher im Kirchenbüro, 04823/255, oder per Mail kirche.wilster(at)outlook.de anmelden müssen. Darum hat er auch ein Programm ausgearbeitet, bei dem zwar schon manches

ausfallen musste. Aber Hartwig Barte-Hanssen hält die Planung für Konzerte nach dem 10. Januar in der Kirche aufrecht, zu denen sich die Besucher im Kirchenbüro, 04823/255, oder per Mail kirche.wilster(at)outlook.de anmelden müssen.

KIRCHENMUSIK IN ST.BARTHOLOMÄUS
Wenn die Corona- Pandemie es zulässt, wird es folgende Veranstaltungen in der St. Bartholomäus-Kirche geben: Pop meets Classic am Sonntag, 17. Januar, um 17:00 Uhr mit Jan-Ole Bartnick am Klavier und Hartwig Barte-Hanssen an der Orgel (Eintritt frei, Kollekte erbeten); Konzert zum Holocaust-Gedenken am Mittwoch, 27. Januar, um 19:30 Uhr mit Marion von Oppeln am Akkordeon und Hartwig Barte Hanssen an der Orgel (Eintritt frei, Kollekte erbeten); Konzert am Valentinstag, Sonntag, 14. Februar, um 17:00 Uhr mit Franziska Mohrdiek, Gesang, und Hartwig Barte-Hanssen an der Orgel (Eintritt 10 Euro); Orgelkonzert zum Weltfrauentag am Sonntag, 7. März, um 17:00 Uhr mit Hartwig Barte-Hanssen, der an der Orgel Kompositionen von und über Frauen spielt (Eintritt 5 Euro); Internationales Orgelkonzert am Sonntag, 28. März, um 17:00 Uhr mit Przemyslaw Kapitula aus Polen (Eintritt 8 Euro), ermöglicht durch den Förderverein der Musik an Sankt Bartholomäus.                                              rg


03.01.2017 - Wilstersche Zeitung

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30.12.2016 - Norddeutsche Rundschau

Mit Orgelkonzert ins Luther-Jahr

Hartwig Barte-Hanssen verbindet Leidenschaft und Beruf

WILSTER Gleich am ersten Tag des neuen Jahres zieht Hartwig Barte-Hanssen wieder alle Register. Dann lädt die Kirchengemeinde Wilster zum ersten Orgelkonzert des Jahres 2017 ein. „Mit dem Blick auf Krippe, Altar und Weihnachtbaum schenkt die Musik noch einmal eine Stunde der inneren Einkehr. Da der erste Tag des Jahres noch mit in die weihnachtliche Zeit gehört, gleichzeitig das neue Jahr begrüßt und der Tag als Hochfest der Gottesmutter Maria gefeiert wird, werden alle diese Aspekte im Konzert anklingen“, sagt Hartwig Barte-Hanssen. Der Kirchenmusiker lässt an der Großen Orgel und der Kleinen Marienorgel dann neben der Himmelsorgel auch die Nachtigall, den Kuckucksruf, den Zimbelstern und das Marien-Carillon (Glockenspiel) erklingen – und er wird auch dann wieder voll in seinem Element sein.
 Für den heute 55 Jahre alten Barte-Hanssen ist die Kirchenorgel die „Königin aller Instrumente“. „Kein anderes Instrument kann eine solche klangliche Vielfalt aufbieten“, spürt man seine Begeisterung schon bei einem kleinen Rundgang durch die musikalische Welt der Wilsteraner St. Bartholomäus-Kirche. Ob Trompete, Posaune oder Oboe, alles lasse sich mit dem Instrument darstellen. Hinzu kämen die vielfältigen Effektregister. Für Hartwig Barte-Hanssen war die Begegnung mit der Kirchenorgel Liebe auf den ersten Blick, pardon: auf das erste Hören. Als Konfirmand bei dem damaligen Itzehoer Propst Dr. Arthur Noffke war er erstmals mit der Orgel in Berührung gekommen, seinerzeit gespielt von dem früheren St. Laurentii-Kantor Hartmut Bethke. „Von da an wollte ich unbedingt Orgel spielen.“
 
Seit vielen Jahren zählt der Wilsteraner nun zu den glücklichen Menschen, die Hobby, Leidenschaft und Beruf vereinen können. Dankbar ist Barte-Hanssen dabei vor allem seiner Kirchengemeinde, die ihm in seiner musikalischen Arbeit größt- mögliche   Freiheiten   gewähre.   Das    be-

MOILJ

Für Kirchenmusiker Hartwig Barte-Hanssen ist nicht nur Musik, sondern auch               MEHMEL
die Orgel ein Geschenk Gottes.                                                         

inhaltet auch regelmäßige Konzertreisen. „Und immer komme ich dann mit viel Kraft und Enthusiasmus wieder zurück nach Hause.“ Barte-Hanssen fügt erklärend hinzu: „Reisen, spielen, an anderen Orten Literatur kaufen – das macht einfach viel Freude.“
 Die überträgt sich offenbar auch auf viele seiner Zuhörer. Bei den regelmäßigen Konzerten in der St. Bartholomäuskirche – zum Teil mit renommierten Gastspielern an den Tasten – gibt es mittlerweile einen festen Zuhörerkreis von etwa 100 Musikliebhabern. „30 bis 60 von ihnen sind immer dabei.“ Etwa zwei Drittel davon seien Laien. „Die kommen einfach aus Freude an der Musik.“ Die übrigen seien echte Experten, die zum Teil sogar aus Hamburg nach Wilster reisen, um Barte-Hanssen und sein Orgelspiel zu hören.
 Die Geschmäcker haben sich inzwischen aber verändert. „Nur Bach ist zu wenig. Das kann man nur noch in Leipzig machen”, weiß Barte-Hanssen, der als Musiker selbst gar nicht im Mittelpunkt stehen will. „Meine Aufgabe ist es, Brücken zu bauen  und  die

Menschen zu  erreichen. “Und wenn es in den Kontext passt, wird dafür bei einer goldenen Konfirmation auch schon mal der Sinatra-Klassiker „I Did It My Way“ gespielt.
 Musik ist für Barte-Hanssen ein „Geschenk Gottes“, das spätestens seit Martin Luther zur Verkündigung einfach dazugehöre. Entsprechend steht im Jubiläumsjahr der Reformation seine Orgel immer wieder im Mittelpunkt – mit dem krönenden Abschluss eines Weihnachtsoratoriums „Bach, der Lutheraner“ am 17. Dezember 2017.
 Hauptwerk beim Neujahrskonzert wird aber die weihnachtliche Suite „A Nativity Suite“ von Wilbur Held (1914-2015) sein. Dazu gibt es Stücke von John Morén, Lothar Graap, Charles Wesley und Pietro Alessandro Yon sowie „Norman’s Dance“ aus der Feder von Barte-Hanssen. Dann wird der Kirchenmusiker gleich am ersten Tag des neuen Jahres wieder alle Register ziehen.

> Beginn ist um 17 Uhr, Eintritt ist frei. Am Ausgang erbittet die Kirchengemeinde eine Kollekte.                                   Volker Mehmel 


10.11.2015 - Norddeutsche Rundschau

BVE 10.Nov.2015

Stadt Wilster ehrt Hartwig Barte-Hanssen

27.01.2013

Ehrung-der-Stadt-Wilster-20

Ehrung: (v.li.) Bürgermeister Walter Schulz, Bärbel Jahnke-Behrens, Hartwig Barte-Hanssen,
Annelene Beimgraben, Jochen Körting und Amtsvorsteher Helmut Sievers

Bei jedem Neujahrsempfang ist es gute Sitte, besonders engagierte Einwohner aus Stadt und Gemeinden zu ehren. In diesem Jahr würdigten Bürgermeister Walter Schulz und Amtsvorsteher Helmut Sievers Bärbel Jahnke-Behrens und Hartwig Barte-Hanssen aus Wilster sowie Annelene Beimgraben aus Nortorf und das Blasorchester Wewelsfleth – in Person des Organisationsleiters Jochen Körting.

...Seit 29 Jahren wirkt Hartwig Barte-Hanssen als Kirchenmusiker in der St.-Bartholomäus-Kirche. Bürgermeister Schulz hob Barte-Hanssens besonderes musikalisches Wirken, aber auch dessen ehrenamtliches Engagement im Kirchenvorstand hervor. Dabei habe er sich 1998 für die grundlegende Sanierung und Erweiterung der großen Orgel eingesetzt – seither kommen internationale Künstler nach Wilster, um an der Orgel zu spielen. Barte-Hanssen selbst gastiert regelmäßig als Orgelkünstler an den größten Kathedralen und Kirchen Europas – und in den USA. Auch als Komponist hat sich Hartwig Barte-Hanssen einen Namen gemacht, jüngst schuf er das „Plattdüütsch Wiehnachtsoratorium“, das auf Wunsch zahlreicher Konzertbesucher in diesem Jahr am 4. Advent erneut erklingen wird. „Die Kirchenmusik ist durch das Engagement von Herrn Barte-Hanssen in unserer Stadt zu einem wesentlichen Kulturträger geworden“, so Schulz...


Weihnachtskonzert 2009

Aufführung des Canticum “Meine Seele erhebt den Herren” (op. 95)

20.12.2009

Begeisterter-Beifall-klein

100 Jahre Sauer-Orgel Itzehoe / Konzert mit 3 Organisten

(100 Years Sauer-Organ Itzehoe / Concert with 3 organists)

Hartwig Barte-Hanssen, Hartmut Bethke, Robert Dears,
Sauer-Orgel Itzehoe z. Jubiläum

Hartwig Barte-Hanssen, Wilster Hartmut Bethke, Itzehoe Robert Dears, Kiel

18. Juni 2005

Spieltisch d. Sauer-Orgel Itzehoe

Großes Gedenkkonzert in der Michaeliskirche Kaltenkirchen

18.04.2005

Da waren sich alle Besucher einig: Das war ein großer Konzertabend. In ihrer Geschichte dürften die Mauern der Michaeliskirche Kaltenkirchen selten Töne solcher Qualität gehört haben. Der Wilsteraner Ausnahme-Organist und Komponist Hartwig Barte-Hanssen hat mit seinem Ensemble in Kaltenkirchen ein Zeichen gesetzt, das in der Geschichte der Kaltenkirchener Kirchengemeinde als ein herausragendes Ereignis die Köpfe und Herzen verändernd weiter wirken wird.

Gedankstatte_Kaltenkirchen

Der Konzertabend stand unter dem Motto: "Im Gedenken an die Opfer" und wollte an die Leiden der KZ-Häftlinge des Außenlagers Kaltenkirchen und an die unselige Geschichte des Kaltenkirchener Pastors und späteren SS-Mannes Ernst Szymanowski/Biberstein erinnern, der zum Massenmörder geworden war. Der Abend sollte die Türen zu den Herzen und Köpfen der Zuhörer öffnen, damit durch Trauer und Erinnern, durch Tränen und Nachdenken alle Verhärtungen sich lösen können. Insbesondere sollte für die Anliegen des Trägervereins KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen die Tür zum Kirchenvorstand Kaltenkirchen geöffnet werden. Der Alvesloher Pastor Martin Götz-Schuirmann trat dabei während derVorbereitungen und am

Konzertabend als Vermittler in hervorragender Weise hervor.

Gewaltig bis zur Unerträglichkeit wühlte das große Werk des international bekannten und geschätzten Komponisten Hartwig Barte-Hanssen "Klage Mein Gott, mein Gott, warum...?", die Herzen der Zuhörer auf. Barte-Hanssen leitete das Ensemble aus Sopran, Bariton, Orgel und Kammerorchester selbst. Viele in der gut gefüllten Michaeliskirche waren sich später einig, ein bedeutendes und großes Kunstwerk gehört zu haben, das sie sich wünschten, auf CD wiederzuhören.
Die Sopranistin Angela Kentsch (Itzehoe) drückte hinterher im Gemeinderaum ihre Auffassung dazu so aus: "In diesen Tagen werden so viele Gedenkreden gehalten, gute und notwendige Ansprachen des Erinnerns und Gedenkens. Aber diese erreichen nur die Köpfe. Mit der Musik und mit der Kunst jedoch erreichen wir die Herzen der Menschen und nur hier kann Heilung erfolgen." Das Werk bewirkt beim Hörer ein Aufruhr der Gefühle. Dem Komponisten ist es mit seiner schon `postmodern` zu nennenden Komposition gelungen, die Zuhörer für einen Moment jene Unerträglichkeit der seelischen und körperlichen Qualen der Opfer spüren zu lassen, ein großes Kunstwerk!
Auch die zweite Aufführung, die Komposition für Streichorchester: Monumentum "Im Gedenken an die Opfer" von Barte-Hanssen, in seiner Diktion ganz anders als die erste, rührte die Zuhörer, hier mehr starke Gefühle der Trauer und des Andenkens. Erstaunlich die Variabilität dieses Komponisten!
Die danach vorgetragenen vier Chorstücke von Johann Sebastian Bach, Conrad Kocher, Randall Thompson und Peter C. Lutkin gaben einen Ausblick in eine hellere Zukunft nach soviel Leid und Schuld der Vergangenheit. Auch musikalisch waren somit die Worte des Historikers Dr. Gerhard Hoch an diesem Abend umgesetzt worden: " Der schmerzhafte Weg an die Wurzeln, an die Quelle des Unheils, die Begegnung mit den Opfern stärkt uns für die Aufgaben zum Heil und zu einer hoffnungsvollen Zukunft." Hervorzuheben sei an dieser Stelle die selten gehörte Reinheit, Klarheit und musikalische Qualität des Chors, ein erstaunliches Ereignis in der Michaeliskirche Kaltenkirchen.

Pastor Götz-Schuirmann als Hausherr, Dr. Gerhard Hoch vom Trägerverein und Propst Stefan Block sprachen begrüßende, einführende und geleitende Worte. Es war ein großer Abend, an dem leider die anderen Kaltenkirchener Pastoren wegen entgegenstehender Verpflichtungen sich entschuldigen ließen. Erfreulich, dass der frühere, jetzt aber nicht mehr in Kaltenkirchen wirkende Pastor Both anwesend war.

An der musikalischen Ausführung waren beteiligt:
Bach-Vocal-Ensemble Wilster
Angela Kentsch (Itzehoe), Sopran
Kai Schnabel (Hamburg), Bariton
Streicherensemble Itzehoe (Konzertmeister: Ralf Kröger)
Hans Henning Möller (Glückstadt), Trompete
Tord Siemen (Wilster), Pauken
Gustav Hintz (Wilster), Fagott
Dr. Martin Hintz (Neumünster), Kontrabass
Jan Christoph Hadenfeldt (Kiel), Orgel
Die musikalische Leitung hatte Hartwig Barte-Hanssen.

Angela_Kentsch__Sopran

Der Komponist und die Solisten verzichteten wegen des Anliegens an diesem Abend auf ein Honorar. Für die übrigen Kosten halfen dem Trägerverein die Stadt Kaltenkirchen und die Raiffeisen Bank Kaltenkirchen durch eine großzügige Spende. Der Trägerverein KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch dankte später im Gemeinderaum den Musikern mit Blumen für den gelungenen Abend.

Jürgen Gill
(Pressesprecher des Trägervereins)


Orgel, Chor u.Orchester Wilster 17. Dez. 2004

Premiere: “Symphonischer Hirtenpsalm” (op. 67) 17. December 2004


Cathedral of Lübeck / Dom zu Lübeck - 12.10.2004

Hartwig Barte-Hanssen: Bishop-Cantata (op.57) for Soprano, Choir, Organ and Chamber-Orchestra

Dom unter der Orgel Abschlag
Orchester
Angela 1
Hartwig Jan Christoph Angela solo

Bischof_1

“Bishop-Cantata” (op.57) for Soprano, Choir, Organ and Orchestra for
Bishop Prof. Dr. Wilckens to his 75th birthday. Première:
Cathedral of Luebeck

 

 

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